Prof. Dr. Johannes Hewig

Prof. Dr. Johannes Hewig

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hewig@psychologie.uni-wuerzburg.de

Raum

314

Sprechstunde

Montag, 14-15 Uhr

Publikationen

Lebenslauf

2012

Platz 2 auf der Berufungsliste der W3-Professur für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik am Institut für Psychologie der Universität Münster.

2010

Ruf auf eine W2-Professur Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik am Institut für Psychologie der Universität Potsdam

seit 2010

Professor für Psychologie (W2) an der Universität Würzburg

2010

Ruf auf eine Professur für Psychologie (Differentielle Psychologie und Diagnostik) an die Universität Würzburg (Listenplatz 1)

2010

Schumpeter-Fellowship der VW-Stiftung

2009

Verleihung der Lehrbefähigung und Lehrbefugnis (venia legendi) für Psychologie durch die Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller Universität Jena

2008

Platz 2 auf der Berufungsliste der W2-Professur Biologische Persönlichkeitspsychologie am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie der Universität Göttingen

2007

Vertretung einer W2-Professur für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik an der Universität Trier

2005

Nachwuchswissenschaftlerpreis der Deutschen Gesellschaft für Psychophysiologie und ihre Anwendungen

2004 - 2010

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Biologische und Klinische Psychologie an der Universität Jena

2004

Promotion in Psychologie zum Dr. rer. nat. an der Universität Trier

2002

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Psychophysiologie, Persönlichkeitsforschung und Methodenlehre an der Universität Trier

2001

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungszentrums für Psychobiologie und Psychosomatik der Universität Trier

1995 - 2000

Studium der Psychologie an der Universität Trier mit Abschluss zum Diplom-Psychologen

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Forschungsinteressen

  • Theorie des Verstärkungslernens der Fehler- und Feedbacknegativierung
    Die Studien zu diesem Thema untersuchen das Entscheidungsverhalten von Probanden insbesondere im Hinblick auf die belohnenden und bestrafenden Folgen von Entscheidungen. Dabei sollen insbesondere affektive Reaktionen auf verschiedenen Ebenen (subjektiv im Verhalten, kortikal im EEG oder fMRT oder peripher in der Hautleitfähigkeit) gemessen werden, um nachfolgendes Entscheidungsverhalten vorherzusagen.
  • Frontalhirnaktivierung, frontale Asymmetrie und Motivation
    In erste Linie interessiert mich hierbei das Zusammenspiel von Persönlichkeitsunterschieden mit entsprechenden Unterschieden in der Gehirnaktivierung. Dazu werden die Persönlichkeitseigenschaften Extraversion (sensu Eysenck), Impulsitivät und Ängstlichkeit (sensu Gray), Sensation Seeking (Zuckerman) sowie Positiver und Negativer Affektiver Stil (sensu Davidson) gemessen. Darüber hinaus werden die hierbei jeweils relevanten affektiv-motivationalen Konstrukte Arousal, Verstärkung, Bestrafung, Annäherung, Vermeidung, Positiver und Negativer Affekt in Experimenten operationalisiert um die Zusammenhänge zwischen Persönlichkeit und Gehirnaktivierung besser zu verstehen.
  • Emotionsinduktion und interindividuelle Unterschiede affektiver Reagibilität
    Im Vordergrund steht die Induktion von Basisemotionen mit Hilfe von Filmausschnitten. Deren Wirkung und insbesondere diesbezügliche Unterschiede zwischen Probanden werden auf subjektiver Ebene mittels Ratingskalen, auf kortikaler Ebene mittels fMRT, ereigniskorrelierten Potentialen und Parametern des Spontan-EEGs sowie auf peripherphysiologischer Ebene mittels elektrodermaler Hautleitfähigkeit und Herzratenvariabilität gemessen.
  • Einfluss von Emotion und Motivation auf Aufmerksamkeitsprozesse bei gesunden Probanden und klinischen Gruppen
    Hierzu gehören Studien zur Wechselwirkung von basalen Aufmerksamkeitsprozessen unter verschiedenen Motivationsbedingungen, Studien zum Einfluss von Phobien auf die Verarbeitung von Reizen beispielsweise im Attentional Blink Paradigma, sowie Blickbewegungsstudien zum Einfluss von Geschlechtsunterschieden sowie von Essstörungsneigung auf die Ausrichtung der Aufmerksamkeit.

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Weblinks

www.uni-jena.de/en/PD_Dr__J__S__Hewig.html

Publications - PD Dr. rer. nat. Johannes S. Hewig (Jena University)

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