Dr. Marko Paelecke

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Publikationen

Lebenslauf

seit 2011 Akademischer Rat in der Abteilung für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Prof. Dr. Johannes Hewig
seit 2010Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Prof. Dr. Johannes Hewig
2007 - 2010Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Differentielle Psychologie und Diagnostik bei Prof. Dr. Peter Borkenau an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2007 - 2010Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt "Persönlichkeitskongruente Informationsverarbeitung" am Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2009Erhalt der Luther-Urkunde für eine herausragende Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2009Promotion in Psychologie zum Dr. phil. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2003 - 2007Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den DFG-Projekten "Die (Rück)Wirkung von Aktionseffekten auf die Aktionsgenerierung" und "Zielrepräsentationen als Determinante der Doppelaufgabenperformanz" am Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2003Diplom im Fach Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Forschungsinteressen

  • Interindividuelle Unterschiede in der Informationsverarbeitung
    Menschen unterscheiden sich darin, wie sie Informationen wahrnehmen und darauf reagieren. Anhand verschiedener experimenteller Paradigmen untersuche ich interindividuelle Unterschiede in der Aufmerksamkeit und exekutiven Funktionen. Insbesondere interessiert mich dabei, inwieweit sich diese Unterschiede anhand grundlegender Persönlichkeitseigenschaften vorhersagen lassen.
  • Die Rolle von Handlungsrepräsentationen in der Handlungssteuerung
    Intentionales Handeln impliziert, dass wir über Kenntnis der vorhersehbaren Effekte unserer Handlungen verfügen. Eine Aktivierung mentaler Repräsentationen dieser Effekte muß daher der Initiierung einer Handlung vorausgehen. Mich interessiert, wie die Aktivierung solcher Effektrepräsentationen in der Handlungsplanung erfolgt.
  • Leistungseinbußen in Doppelaufgabensituationen
    Wenn Menschen zwei oder mehr Dinge gleichzeitig tun, treten sehr oft Leistungseinbußen auf. Mich interessiert die Rolle von Handlungseffekten für das Entstehen derartiger Doppelaufgabenkosten und dabei insbesondere, inwieweit der inhaltliche Bezug der Handlungseffekte untereinander diese Kosten beeinflusst.

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