Voraussetzungen
Die Bachelor-Abschlussarbeiten sind in der Regel experimentell, wobei auch nicht-empirische Arbeiten (Literaturzusammenfassung, Meta-Analyse etc.) möglich sind. Bei aufwändigeren Themen können mehrere Studierende eine gemeinsame Studie durchführen, die aber letztlich in individuellen Einzelarbeiten mündet.
Alle Bacheloranden müssen ein schriftliches Exposé über ihre Arbeit im Sekretariat von Prof. Pauli abgeben. Dieses Exposé sollte 1-2 Seiten lang sein.
Formales: Die Bearbeitungszeit beträgt 10 Wochen. Es wird empfohlen, ein 4-6 wöchiges Forschungspraktikum vor Beginn des 6. Semesters bzw. vor Beginn der Abschlussarbeit beim potenziellen Betreuer zu belegen.
Notwendige Voraussetzung für die Anmeldung der Arbeit ist der Erwerb von 100 ECTS-Punkten. Dies bestätigt der/die BetreuerIn der Arbeit nach Vorlage des entsprechenden Nachweises.
Thematisch werden sich die Arbeiten an den Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientieren (zu weiteren inhaltlichen Informationen setzen Sie sich bitte mit den jeweiligen Mitarbeitern in Verbindung):
- ADHS (Conzelmann)
- Bestrafung und Belohnung (Andreatta)
- Computergewaltspieler (Conzelmann)
- Emotion & Motivation bei klinisch auffälligen Persönlichkeitsmerkmalen (Conzelmann)
- Emotionale Einflüsse auf Vermeidungsverhalten (Schulz)
- Faziale Reaktionen (EMG) auf emotionale Gesichtsausdrücke (Weyers)
- Hochsensitivität und Emotion (Conzelmann)
- Normales und gestörtes Essverhalten (Platte)
- Neurophysiologische Korrelate der Gesichterverarbeitung (Wieser)
- Persönlichkeitseigenschaften (Conzelmann)
- Schmerz (Pauli, Wieser)
- Sucht (Pauli, Winkler)
- Untersuchungen zum Muenke-Syndrom (Platte)
- Virtuelle Realität (Mühlberger)




